Diese Internetseite besteht seit Mai 2003, wird aus Mitteln der Deutschen Krebshilfe e.V. finanziert und dem Sprecher der o.g. Selbsthilfegruppe gepflegt (siehe Impressum), letzte Aktualisierung: 16.05.2012
Alles, was Sie wissen sollten!
Früherkennung von Prostatakrebs
lokal begrenztes Prostatakarzinom
fortgeschrittenes Prostatakarzinom
Aktualisierungsstand dieser Seite: 20.02.2012
gesunde Lebensweise
Zehn Tipps für ein gesundes, langes Leben Jeder wünscht sich, möglichst lange gesund und fit zu bleiben. Mit einem gesunden Lebensstil kann man selbst einiges dazu beitragen. Die wichtigsten Faktoren sind Ernährung, Bewegung, Entspannung und Schlaf, Verzicht auf Genussgifte und eine positive Lebenseinstellung. Eine bewusste Lebensweise erhöht Ihre Chancen, bis ins hohe Alter fit zu bleiben. www.gesundheit.de, 20.02.2012
Zehn Tipps für ein gesundes, langes Leben Jeder wünscht sich möglichst lange gesund und fit zu bleiben. Die Voraussetzung dafür kann man mit einem gesunden Lebensstil selbst schaffen. Die wichtigsten Faktoren sind Ernährung, Bewegung, Entspannung und Schlaf, Verzicht auf Genussgifte und eine positive Lebenseinstellung. www.gesundheit.de
Kann ein Wechsel des Lebensstils ein Prostatakarzinom stoppen? SAN FRANCISCO. Nicht alle Patienten mit einem Prostatafrühkarzinom können sich zu einer Operation oder einer Strahlentherapie durchringen. US-Urologen schlugen einigen dieser Patienten in einer Studie eine intensive Änderung des Lebensstils vor, was sich, wie sie im Journal of Urology (2005; 174: 1065-1070) berichten, positiv auf die Entwicklung ihrer Karzinome auswirkte. DEUTSCHES ÄRZTEBLATT ONLINE 11.08.2005
Es schützt nicht vor Krebs, wenn ich abends vor dem Fernseher sitze und viele Karotten kaue, mich aber sonst nicht bewege" Allein mit einer gesunden Ernährung kann man sein Krebsrisiko kaum senken, so Professor Hans Konrad Biesalski, Sprecher der Kommission Ernährung und Krebs der Deutschen Krebsgesellschaft. Im Gespräch mit Thomas Müller von der "Ärzte Zeitung" fordert Biesalski, Sport und genetische Prädispositionen bei der Krebsprävention mehr zu berücksichtigen. Ärzte Zeitung, 19.01.2006